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Der himmlische Blick
17,38 € *
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"O du lieber Gott!" Nein mit diesem Ruf war nicht der Allmächtige gemeint, wenn ein Geistlicher die Kamera hob. Doch durfte man dem Herrn Pfarrer verwehren, was ihm am Herzen lag? Als Respektsperson konnte er ohne Scheu fotografieren und manchmal wurde ihm sogar entgegengelächelt ...Jene seltenen Dokumente, die vom wachen Blick württembergischer Kleriker zeugen, sind hier erstmals in einem Band versammelt. Die Bilder entstammen fast ausschließlich dem dörflichen Milieu und sind von hohem Reiz. Ihre Qualität offenbart: Kirchenmänner schauten zwar professionell zum Himmel, standen jedoch fest auf dem Boden des Alltags.Lassen wir uns durch neunundzwanzig Seelsorger in eine schon ferne Vergangenheit locken, die zwischen 1892 und 1962 Gegenwart war. Sieben Jahrzehnte schwäbischen Lebens aus besonderer Sicht sind hier versammelt, voller Empathie erfasst und exzellent abgebildet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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1949-1977
29,80 € *
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Es wäre ein fadenscheiniges Unterfangen, wollte man angesichts Friederike Mayröckers zwischen 1949 und 1977 entstandenen Prosaarbeiten ein geschlossenes Gesamtbild suggerieren. Zu unterschiedlich sind die Texte, was ihre Anlage und Gestalt angeht, zu sehr haben sich in der entsprechenden Zeit auch die Literatur, der Blick auf sie und nicht zuletzt die Lebensbedingungen verändert, unter denen die Autorin geschrieben hat. Dieser erste von insgesamt fünf Bänden dokumentiert nicht, wie man meinen könnte, ein Frühwerk, sondern vereinigt Texte aus neunundzwanzig Jahren. Die frühesten Prosastücke sind, bei aller Aufmerksamkeit, die der Außenwelt gilt, Selbstgespräche, gelegentlich auch direkt an andere Personen gerichtete poetische Mitteilungen. In Friederike Mayröckers Prosa der sechziger Jahre werden Gespräche geführt, werden Gespräche aufgezeichnet, dialogische Strukturen angewandt. Anfang der siebziger Jahre beginnt Friederike Mayröcker mit der Arbeit an größeren Prosazusammenhängen. Die Dimension der Mehrstimmigkeit bleibt dabei erhalten, Friederike Mayröckers Figuren imitieren keine Personen, sondern scheinen eher einer Vielzahl von Beteiligten ihre Stimme zu leihen. (Marcel Beyer)

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Der himmlische Blick
24,90 € *
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"O du lieber Gott!" Nein mit diesem Ruf war nicht der Allmächtige gemeint, wenn ein Geistlicher die Kamera hob. Doch durfte man dem Herrn Pfarrer verwehren, was ihm am Herzen lag? Als Respektsperson konnte er ohne Scheu fotografieren und manchmal wurde ihm sogar entgegengelächelt ...Jene seltenen Dokumente, die vom wachen Blick württembergischer Kleriker zeugen, sind hier erstmals in einem Band versammelt. Die Bilder entstammen fast ausschließlich dem dörflichen Milieu und sind von hohem Reiz. Ihre Qualität offenbart: Kirchenmänner schauten zwar professionell zum Himmel, standen jedoch fest auf dem Boden des Alltags.Lassen wir uns durch neunundzwanzig Seelsorger in eine schon ferne Vergangenheit locken, die zwischen 1892 und 1962 Gegenwart war. Sieben Jahrzehnte schwäbischen Lebens aus besonderer Sicht sind hier versammelt, voller Empathie erfasst und exzellent abgebildet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Gesammelte Prosa
42,90 CHF *
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Es wäre ein fadenscheiniges Unterfangen, wollte man angesichts Friederike Mayröckers zwischen 1949 und 1977 entstandenen Prosaarbeiten ein geschlossenes Gesamtbild suggerieren. Zu unterschiedlich sind die Texte, was ihre Anlage und Gestalt angeht, zu sehr haben sich in der entsprechenden Zeit auch die Literatur, der Blick auf sie und nicht zuletzt die Lebensbedingungen verändert, unter denen die Autorin geschrieben hat. Dieser erste von insgesamt fünf Bänden dokumentiert nicht, wie man meinen könnte, ein Frühwerk, sondern vereinigt Texte aus neunundzwanzig Jahren. Die frühesten Prosastücke sind, bei aller Aufmerksamkeit, die der Aussenwelt gilt, Selbstgespräche, gelegentlich auch direkt an andere Personen gerichtete poetische Mitteilungen. In Friederike Mayröckers Prosa der sechziger Jahre werden Gespräche geführt, werden Gespräche aufgezeichnet, dialogische Strukturen angewandt. Anfang der siebziger Jahre beginnt Friederike Mayröcker mit der Arbeit an grösseren Prosazusammenhängen. Die Dimension der Mehrstimmigkeit bleibt dabei erhalten, Friederike Mayröckers Figuren imitieren keine Personen, sondern scheinen eher einer Vielzahl von Beteiligten ihre Stimme zu leihen. (Marcel Beyer)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Al Capone 13 - Kriminalroman
1,50 CHF *
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Er hatte einen quadratischen Schädel, eine fliehende Stirn, die von winzigen Falten zerschnitten war, eine kurze, aufwärtsstrebende Nase und einen harten Mund, über dem ein dünner Schnurrbart sass, der scharf ausrasiert war und an den Enden dicker wurde. Es war ein feistes Gesicht, dessen schwerer Hals um das kleine Kinn herumhing und an einen Schweinehals erinnerte. Sein Haar war dunkel und struppig. Er trug eine dunkle Brille, die an dünnen Metallbügeln sass. Es hätte des weissen Arztkittels nicht bedurft, um ihn unheimlich erscheinen zu lassen. Irgend etwas Beklemmendes ging von ihm aus. Er stand neben der Tür zum Warteraum, hatte den Instrumentenhänger zu Seite geschoben und warf durch eine Luke dahinter einen Blick in den Warteraum. Drüben war es leer bis auf einen einzigen Patienten. Es war eine Frau. Dr. Keesby hatte es so eingerichtet, dass niemand sich so setzen konnte, dass er dem heimlichen Beobachter verborgen war. Denn an der Wand, die zum Behandlungszimmer führte, waren Bücherregale, und die Stühle standen in Hufeisenform um den ebenfalls hufeisenförmigen Tisch. Keesby sah die Frau im Profil. Sie mochte etwa neunundzwanzig oder dreissig sein, hatte ein blässliches Gesicht und Augen, unter denen braune Schatten lagen. Ihre Figur war gut, wie Keesby sofort sachkundig festgestellt hatte. Das Haar war modisch frisiert und das türkisfarbene Sommerkostüm wirkte unaufdringlich. Sie trug schwarze Schuhe und hatte die Hände auf einer kleinen schwarzen Handtasche liegen. Unter den Händen hatten sich auf dem Lackleder dunkle Schweissstellen gebildet. Margret Hutton war die letzte Patientin, die nach langem Warten endlich dran war, ins Behandlungszimmer gerufen zu werden. Seit einigen Wochen hatte sie ein Schmerzgefühl unter den rechten Rippenbogen. Sie hatte es lange hinausgezögert, zum Arzt zu gehen. Jetzt hatte sie sich doch dazu entschlossen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Gesammelte Prosa
30,70 € *
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Es wäre ein fadenscheiniges Unterfangen, wollte man angesichts Friederike Mayröckers zwischen 1949 und 1977 entstandenen Prosaarbeiten ein geschlossenes Gesamtbild suggerieren. Zu unterschiedlich sind die Texte, was ihre Anlage und Gestalt angeht, zu sehr haben sich in der entsprechenden Zeit auch die Literatur, der Blick auf sie und nicht zuletzt die Lebensbedingungen verändert, unter denen die Autorin geschrieben hat. Dieser erste von insgesamt fünf Bänden dokumentiert nicht, wie man meinen könnte, ein Frühwerk, sondern vereinigt Texte aus neunundzwanzig Jahren. Die frühesten Prosastücke sind, bei aller Aufmerksamkeit, die der Außenwelt gilt, Selbstgespräche, gelegentlich auch direkt an andere Personen gerichtete poetische Mitteilungen. In Friederike Mayröckers Prosa der sechziger Jahre werden Gespräche geführt, werden Gespräche aufgezeichnet, dialogische Strukturen angewandt. Anfang der siebziger Jahre beginnt Friederike Mayröcker mit der Arbeit an größeren Prosazusammenhängen. Die Dimension der Mehrstimmigkeit bleibt dabei erhalten, Friederike Mayröckers Figuren imitieren keine Personen, sondern scheinen eher einer Vielzahl von Beteiligten ihre Stimme zu leihen. (Marcel Beyer)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
Zum Angebot
Al Capone 13 - Kriminalroman
0,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Er hatte einen quadratischen Schädel, eine fliehende Stirn, die von winzigen Falten zerschnitten war, eine kurze, aufwärtsstrebende Nase und einen harten Mund, über dem ein dünner Schnurrbart saß, der scharf ausrasiert war und an den Enden dicker wurde. Es war ein feistes Gesicht, dessen schwerer Hals um das kleine Kinn herumhing und an einen Schweinehals erinnerte. Sein Haar war dunkel und struppig. Er trug eine dunkle Brille, die an dünnen Metallbügeln saß. Es hätte des weißen Arztkittels nicht bedurft, um ihn unheimlich erscheinen zu lassen. Irgend etwas Beklemmendes ging von ihm aus. Er stand neben der Tür zum Warteraum, hatte den Instrumentenhänger zu Seite geschoben und warf durch eine Luke dahinter einen Blick in den Warteraum. Drüben war es leer bis auf einen einzigen Patienten. Es war eine Frau. Dr. Keesby hatte es so eingerichtet, daß niemand sich so setzen konnte, daß er dem heimlichen Beobachter verborgen war. Denn an der Wand, die zum Behandlungszimmer führte, waren Bücherregale, und die Stühle standen in Hufeisenform um den ebenfalls hufeisenförmigen Tisch. Keesby sah die Frau im Profil. Sie mochte etwa neunundzwanzig oder dreißig sein, hatte ein bläßliches Gesicht und Augen, unter denen braune Schatten lagen. Ihre Figur war gut, wie Keesby sofort sachkundig festgestellt hatte. Das Haar war modisch frisiert und das türkisfarbene Sommerkostüm wirkte unaufdringlich. Sie trug schwarze Schuhe und hatte die Hände auf einer kleinen schwarzen Handtasche liegen. Unter den Händen hatten sich auf dem Lackleder dunkle Schweißstellen gebildet. Margret Hutton war die letzte Patientin, die nach langem Warten endlich dran war, ins Behandlungszimmer gerufen zu werden. Seit einigen Wochen hatte sie ein Schmerzgefühl unter den rechten Rippenbogen. Sie hatte es lange hinausgezögert, zum Arzt zu gehen. Jetzt hatte sie sich doch dazu entschlossen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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