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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Universität Duisburg-Essen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Bilde Dich weiter. Stillstand bedeutet Rückschritt. Wer klug ist, hält Schritt mit den Neuerungen in Werkstatt und Büro, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Er hält nicht nur Schritt, er sucht voranzugehen; dadurch wird man aufmerksam auf ihn [...] zum Hinzulernen ist keiner zu alt.' Dieses Zitat aus dem Jahr 1931 ist heute aktueller denn je. Aufgrund von stetig wachsenden Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter unterliegt Wei-terbildung einem ständigen Entwicklungs- und Anpassungsprozess. Im Rahmen dieser Arbeit wird dabei im Speziellen das Lernarrangement E-Learning als Form der betrieblichen Weiterbildung betrachtet, welches Gegenstand aktueller Diskus-sionen ist. In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird deut-lich, dass jedes vierte Unternehmen in Deutschland E-Learning-Massnahmen an-bietet. Unternehmen setzen aktuell verstärkt auf die Weiterbildung von Mitarbeitern, um dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen. Im Jahr 2010 haben 83,2 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern Weiterbildungs-massnahmen angeboten. Im Durchschnitt ergeben sich Aufwendungen in Höhe von 1.035 Euro je Mitarbeiter im Jahr. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass Mi-tarbeiter mehr Freizeit für Weiterbildungsmassnahmen investieren. 2010 haben sie im Durchschnitt neunundzwanzig Stunden für Weiterbildungsmassnahmen aufge-wendet, von denen im Schnitt zehn Stunden aus Freizeit eingeflossen sind. Die Besonderheit des Bildungscontrollings ergibt sich dabei aus den Entwicklun-gen der Bildungsstrukturen in Unternehmen. Es wird ein kontinuierliches Lernen der Belegschaft vorausgesetzt, um einerseits den steigenden Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht zu werden und andererseits die sich bietenden Vorteile aus neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zielge-richtet für das Unternehmen einzusetzen. Folglich sind die bildungsverantwortli-chen Personen in Unternehmen von der Geschäftsführung dazu angehalten, kos-tenaufwändige Anschaffungen für Weiterbildungsmassnahmen und Kosten für Trainer, Räumlichkeiten-, usw. zu rechtfertigen. Genau an diesem Punkt setzt das Bildungscontrolling an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Universität Duisburg-Essen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Bilde Dich weiter. Stillstand bedeutet Rückschritt. Wer klug ist, hält Schritt mit den Neuerungen in Werkstatt und Büro, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Er hält nicht nur Schritt, er sucht voranzugehen; dadurch wird man aufmerksam auf ihn [...] zum Hinzulernen ist keiner zu alt.' Dieses Zitat aus dem Jahr 1931 ist heute aktueller denn je. Aufgrund von stetig wachsenden Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter unterliegt Wei-terbildung einem ständigen Entwicklungs- und Anpassungsprozess. Im Rahmen dieser Arbeit wird dabei im Speziellen das Lernarrangement E-Learning als Form der betrieblichen Weiterbildung betrachtet, welches Gegenstand aktueller Diskus-sionen ist. In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird deut-lich, dass jedes vierte Unternehmen in Deutschland E-Learning-Maßnahmen an-bietet. Unternehmen setzen aktuell verstärkt auf die Weiterbildung von Mitarbeitern, um dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen. Im Jahr 2010 haben 83,2 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern Weiterbildungs-maßnahmen angeboten. Im Durchschnitt ergeben sich Aufwendungen in Höhe von 1.035 Euro je Mitarbeiter im Jahr. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass Mi-tarbeiter mehr Freizeit für Weiterbildungsmaßnahmen investieren. 2010 haben sie im Durchschnitt neunundzwanzig Stunden für Weiterbildungsmaßnahmen aufge-wendet, von denen im Schnitt zehn Stunden aus Freizeit eingeflossen sind. Die Besonderheit des Bildungscontrollings ergibt sich dabei aus den Entwicklun-gen der Bildungsstrukturen in Unternehmen. Es wird ein kontinuierliches Lernen der Belegschaft vorausgesetzt, um einerseits den steigenden Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht zu werden und andererseits die sich bietenden Vorteile aus neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zielge-richtet für das Unternehmen einzusetzen. Folglich sind die bildungsverantwortli-chen Personen in Unternehmen von der Geschäftsführung dazu angehalten, kos-tenaufwändige Anschaffungen für Weiterbildungsmaßnahmen und Kosten für Trainer, Räumlichkeiten-, usw. zu rechtfertigen. Genau an diesem Punkt setzt das Bildungscontrolling an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Universität Duisburg-Essen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Bilde Dich weiter. Stillstand bedeutet Rückschritt. Wer klug ist, hält Schritt mit den Neuerungen in Werkstatt und Büro, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Er hält nicht nur Schritt, er sucht voranzugehen; dadurch wird man aufmerksam auf ihn [...] zum Hinzulernen ist keiner zu alt.' Dieses Zitat aus dem Jahr 1931 ist heute aktueller denn je. Aufgrund von stetig wachsenden Herausforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter unterliegt Wei-terbildung einem ständigen Entwicklungs- und Anpassungsprozess. Im Rahmen dieser Arbeit wird dabei im Speziellen das Lernarrangement E-Learning als Form der betrieblichen Weiterbildung betrachtet, welches Gegenstand aktueller Diskus-sionen ist. In einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird deut-lich, dass jedes vierte Unternehmen in Deutschland E-Learning-Maßnahmen an-bietet. Unternehmen setzen aktuell verstärkt auf die Weiterbildung von Mitarbeitern, um dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen. Im Jahr 2010 haben 83,2 Prozent der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern Weiterbildungs-maßnahmen angeboten. Im Durchschnitt ergeben sich Aufwendungen in Höhe von 1.035 Euro je Mitarbeiter im Jahr. Anzumerken ist an dieser Stelle, dass Mi-tarbeiter mehr Freizeit für Weiterbildungsmaßnahmen investieren. 2010 haben sie im Durchschnitt neunundzwanzig Stunden für Weiterbildungsmaßnahmen aufge-wendet, von denen im Schnitt zehn Stunden aus Freizeit eingeflossen sind. Die Besonderheit des Bildungscontrollings ergibt sich dabei aus den Entwicklun-gen der Bildungsstrukturen in Unternehmen. Es wird ein kontinuierliches Lernen der Belegschaft vorausgesetzt, um einerseits den steigenden Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht zu werden und andererseits die sich bietenden Vorteile aus neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zielge-richtet für das Unternehmen einzusetzen. Folglich sind die bildungsverantwortli-chen Personen in Unternehmen von der Geschäftsführung dazu angehalten, kos-tenaufwändige Anschaffungen für Weiterbildungsmaßnahmen und Kosten für Trainer, Räumlichkeiten-, usw. zu rechtfertigen. Genau an diesem Punkt setzt das Bildungscontrolling an.

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